Ein Lauflernwagen aus Holz, ist ein langer Wegbegleiter

27. Oktober 2011

Einen Lauflernwagen zu kaufen, ist sicherlich nicht schwer. Dennoch fragen sich viele Eltern, Großeltern und Verwandte, welches Material soll es sein, bei der Wahl eines Lauflernwagen. Denn schließlich soll der oder die Jüngste große Freude daran haben. Viele Modelle aus Kunststoff sind durch ihren hohen Schadstoffgehalt völlig ungeeignet für den Gebrauch von Kleinkindern und werden deshalb natürlich von Vornherein ausgeschlossen. Andere Lauflernwagen aus Kunststoff sind zwar auf ihren Schadstoffgehalt überprüft worden. Besitzen auch eine dementsprechende Plakette, woraus zu entnehmen ist, dass es sich dabei um eine geringfügige Schadstoffmenge handelt, dennoch lässt es sich eben bei Kunstoffspielzeug nicht gänzlich vermeiden, dass Schadstoffe ausgestoßen werden. Deshalb sind Lauflernwagen aus Holz eine gute und vor allem robuste und langlebige Alternative, die dem Erwachsenen schon beim Kauf ein sicheres Gefühl vermittelt. Die qualitativ hochwertigen Lauflernwagen geben dem Baby oder dem Kleinkind Sicherheit bei den ersten Versuchen das Laufen zu erlernen, ohne, dass Eltern dabei befürchten müssten, ihrem Kind einen gesundheitlichen Schaden zuzufügen.

Die Lauflernwagen aus Holz sind zudem kipp sicher und überzeugen damit nicht nur die Erwachsenen in puncto Sicherheit und Stabilität, sondern auch die Kleinen bemerken den Unterschied, zu einem unsicheren und wackeligen Lauflernwagen. Ein Clou bei dem Lauflernwagen aus Holz ist es, dass jede Menge Holzbausteine für vergnügliche Spielstunden sorgen, die Motorik und vor allem die exekutiven Funktionen des Kindes werden hierbei schon im frühkindlichen Alter unentwegt aktiviert. Gerade heutzutage ist Holzspielzeug wieder auf dem Vormarsch, denn Pädagogen haben erkannt, dass Holzspielzeug eben doch die bessere Variante und vor allem umweltfreundlicher Variante zu Spielzeug aus Kunststoff oder Metall ist. Selbstverständlich wird der Lauflernwagen aus Holz strengen Kontrollen unterzogen, die mit dem CE-Zeichen ausgestattet werden. Das natürliche Material Holz ist genau das richtige für forschungsfreudige Kinder, die noch nicht so gut zu Fuß sind. Aber selbst wenn es nun endlich geschafft ist und der Sprössling auf eigenen Beinen nicht nur steht, sondern auch schon selbstständig läuft, ist der Lauflernwagen aus Holz ein wertvolles Spielzeug.

Zum Transport von Spielgefährten oder dem Spielzeug eignen sich der Lauflernwagen hervorragend. Nicht selten steht er bei größeren Kindern immer noch im Kinderzimmer, um dort besonders wichtiges Spielzeug zu lagern. Selbst die größeren nutzen den langlebigen Lauflernwagen aus Holz, um ein spezielles Fahrvergnügen zu haben. Gerade wenn es draußen regnet und die Kinder in der Wohnung toben, ist der Lauflernwagen ein geeignetes Spielzeug, schließlich sind die Gummiräder extra leise, sodass selbst der empfindlichste Nachbar sich nicht gestört fühlt.

Rotbuche als Schnittholz für Möbel ein Allrounder

14. Oktober 2011

Die Rotbuche ist in Deutschland und Mitteleuropa der häufigst vorkommende Laubbaum. Das ist sowohl auf seine guten Eigenschaften als Nutzholz, aber auch auf seine Eigenschaften als Pflanze zurück zu führen ist, die sich klimatisch sehr gut anpassen kann und in Wälder ohne grosse Ansprüche einfügen kann.

Die Buche, insbesondere die Rotbuche, hat für gewöhnlich einen vollholzigen Stamm mit einem sehr langen astfreien Schaft. Die Länge des Stammes ist normal bis zur Hälfte der Höhe des Baumes astfrei, also bis zu 50% der eigenen Länge des Stammes sind ohne Äste. Das bedeutet auch, eine Buche ist sehr schwer zu erklettern.

Eine Rotbuche kann bis zu einer Höhe von etwa 45 Metern heranwachsen. Dafür braucht sie jedoch etwa 100 bis 140 Jahre Zeit. In diesem Zeitraum erreichen die Rotbuchenstämme einen Durchmesser von 30 bis 50 cm.

Bei einem astfreien Stamm der Länge von 20 m mit einem Durchmesser von 50 cm, ist vorstellbar wie viel ausgezeichnetes Schnittholz aus einem solchen Baum gewonnen werden kann.

Der gleichmäßige, astfreie Wuchs und die Dichte des Holzes machen das Schnittholz der Buche nicht so interessant für die Möbelindustrie, auch der schön gleichmäßig warme Ton der Farbe des Holzes nicht, sondern die Eigenschaften nach dem Dämpfen. Das Holz ist nach dem Dämpfvorgang entspannt. Es entfällt das typische „arbeiten“ des Holzes und kann leichter veredelt werden. Rein optisch gewinnt das Holz durch eine Dämpfung, eine gleichmäßige rotbraune, warme Färbung und gewinnt nochmals an Härte, ist biegsamer und noch haltbarer.

Das alles ist jedoch nur auf die Eigenschaften der Buche die sich in ihrem Holz wiederfinden zu begründen. Die homogene Dichtes des Holzes durch den hohen Wuchs des Stammes der von unten an nahezu die Hälfte seiner Länge astfrei bleibt. Die Zähigkeit des Baumes, die gute Festigkeit, die den Baum auch widerstandsfähiger gegen Krankheiten sein läßt, sind die Garantie für einen guten Werkstoff.

Alles in allem ergibt letztlich, dass das Schnittholz der Buche sich sehr gut bearbeiten läßt. Ob schälen, biegen, schneiden, fräsen, hobeln, bohren, schleifen, drechseln, alles lässt sich problemlos bewerkstelligen. Nägel und Schrauben halten gut im Holz. Weiteres bearbeiten, wie Verleimen, Beizen und Polieren der Oberfläche sind genauso problemlos, wie einfaches Lackieren.

Buchenholz eigenet sich durch seine guten Eigenschaften für den Einsatz im Innenbereich, als Möbel, als auch im Außenbereich für Balkon, Terrasse und Garten.

Ein Schnittholz aus Buche ist ein Allrounder, der nicht nur in der Möbelindustrie verarbeitet wird, sondern auch als Bauholz seine Verwendung findet.

Dynamisches Sitzen

13. Oktober 2011

Gerade zu Beginn des neuen Schuljahres stellt sich für viele Eltern die Frage, was bei der Gestaltung des richtigen Arbeitsplatzes für ein Kind zu beachten ist. Von großer Wichtigkeit in diesem Zusammenhang ist natürlich eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes, um die besten Voraussetzungen für die Kinder zu schaffen, in einer rückenfreundlichen Haltung die Hausaufgaben erledigen zu können. Die Grundlage für beste Ergonomie am Schreibtisch bildet natürlich die Auswahl der richtigen Möbel. Neben einem Schreibtisch, der idealerweise über die Möglichkeit einer Höhenverstellung verfügt, kommt es maßgeblich auf den richtigen Kinderschreibtischstuhl an. Bei dem Kauf eines Kinderstuhls sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass dieser über diverse Anpassungsmöglichkeiten verfügt, die ein dynamisches, und damit einhergehend rückenfreundliches, Sitzen unterstützen.

Die Marke Kettler bietet eine große Auswahl an ergonomischen Kinderschreibtischstühlen an. So verfügt ein Kinder Schreibtisch Stuhl dieses Herstellers viele Möglichkeiten, den Kinderdrehstuhl an die individuelle Anatomie des Kindes anzupassen. Durch die eingebaute Sicherheitsgasdruckfeder kann die Sitzhöhe optimal auf die Größe des Kindes eingestellt werden. Auch die Sitztiefe lässt sich bei dem Kinder Schreibtisch Stuhl unproblematisch den körperlichen Gegebenheiten entsprechend anpassen. Komplettiert werden die diversen Einstellmöglichkeiten des Kettler Kinderschreibtischstuhls durch die anatomisch geformte Rückenlehne sowie eine Sitzfläche mit zwei Neigungsstufen, die sich auf jede Bewegung des Schülers optimal einstellt und der Garant für rückenfreundliches, dynamisches Sitzen ist.

Der Kettler Kinderdrehstuhl ist in diversen Farben und den unterschiedlichsten Designs für Jungen und Mädchen erhältlich. Auch unterschiedliche Modellreihen bietet die Marke Kettler an. Je nach den verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten variiert hier der Preis auch etwas. Dennoch ist bei allen Kinderstühlen garantiert, dass rückenfreundliches, ergonomisches Sitzen bei den Hausaufgaben das wichtigste Merkmal der Kettler Palette darstellt. Kinder lieben die optisch ansprechenden Designs und frischen Farben, während die Eltern absolut unbesorgt sein können, dass die Kinder keine Fehlhaltung bei den Hausaufgaben einnehmen. Eine solide Verarbeitung sowie die Auswahl hochwertigster Materialien garantieren übrigens Qualität und Langlebigkeit des Produkts. Kettler zählt deshalb nicht ohne Grund zu den führenden Herstellern von ergonomischen Kinderdrehstühlen, vereinen sich hier doch Ergonomie und außergewöhnliches Design zu einem Kinderschreibtischstuhl, der seines gleichen sucht.

Trampolin springen kann jeder

15. Mai 2011

Wer kennt sie nicht, die Kinder-Trampolin die bei gutem Wetter in den Vorgärten stehen. Umrandet mit einem großen Sicherheitsnetz fallen sie auf. Und was noch mehr auffällt ist das Kinderlachen, dass man schon hört bevor die Trampoline sichtbar sind. Das zeigt, dass Trampolin springen Spaß macht – und zwar nicht nur Kindern. Außerdem ist es gesund, es entlastet die Gelenke, Fett wird durch die Bewegung abgebaut und es werden sogar Glücksgefühle freigesetzt! Die Atmung wird freier und auch die Muskeln sind Nutznießer der speziellen Bewegung auf einem Trampolin. Alles in allem profitiert der ganze Körper vom Trampolinspringen.

Aber gerade beim Trampolinspringen müssen gewisse Dinge in Sachen Sicherheit beachtet werden. Außer technischen Sicherheitsstandards muss jeder sein Grenzen kennen. Wer als untrainierter glaubt gleich nach Höchstleistungen streben zu müssen setzt sich einem hohen Verletzungsrisiko aus. Immer langsam angehen, gerade als Anfänger. Und auch beim Trampolinspringen sollten auf die gleichen Dinge geachtet werden wie bei jeder sportlichen Betätigung: vor dem großen Springerlebnis unbedingt locker aufwärmen und dehnen. Auch hat Alkohol hier nichts zu suchen, angetrunkene gehören nicht auf ein Trampolin. Auch die richtige (Fuß-)Bekleidung ist wichtig. Auf Barfußspringen sollte verzichtet werden. Außer aus hygienischen Gründen spricht das möglich verhaken der Zehen in dem manchmal Maschenförmigen Sprungtuch. Am besten geeignet sind leichte rutschfeste Gymnastikschuhe.

Trampoline gibt es in vielen Größen – es muss natürlich nicht das große professionelle Wettbewerbstrampolin sein. Auch die eingangs erwähnten Gartentrampoline mit Sicherheitsnetz finden nicht überall Platz. Es gibt aber auch Miniausführungen für das Wohnzimmer Zuhause, sogar faltbar für den Transport. Immer wichtig ist ein rutschfester Aufbau.

Zu zweit mach vieles mehr Spaß, dass gilt auch für das Trampolinspringen. Was nicht heißen muss, dass beide gleichzeitig auf das Sprungtuch gehen müssen. Einer kann z. B. Hilfestellung leisten, der andere kann dann Sprünge ausprobieren. Den Möglichkeiten sind hier nur Grenzen durch den eigenen Mut – siehe oben – und die Ausführung des Trampolins gesetzt.

Trampoline haben ihren Ursprung im Zirkus. Artisten auf dem Hochseil oder dem Trapez hatten ein Sicherheitsnetz aufgebaut. Der letzte Sprung ging dann in dieses Netz und als Zugabe wurden noch ein paar Sprünge und Salti gezeigt. Irgendjemand kam auf die Idee, aus dieser Zugabe eine eigenständige Attraktion zu machen und spezielle Geräte dafür zu bauen. Das war in den dreißiger Jahren in den USA. Im Laufe der fünfziger Jahre kam das Trampolin nach Deutschland. 1964 gab es die erste WM und seit 2000 ist Trampolinspringen olympisch.

Fallschutzmatten

15. März 2011

Innovativ und sinnvoll – hochwertige Fallschutzmatten

Die Sicherheit von Menschen steht in allen Lebensbereichen im Vordergrund. Dies gilt nicht nur für Erwachsene während der Arbeit oder bei Freizeitaktionen, sondern vor allen Dingen für Kinder, die meist die bestehenden Gefährdungen nur schwierig erkennen. Aus diesem Grund ist es eine Voraussetzung, um Spielplätze, Schulen, Kindergärten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sicherer zu machen, sodass sturzgefährdete Zonen entsprechend gesichert werden. Es lässt sich kaum vermeiden, dass Kinder beim Toben und Spielen von einem Klettergerüst, einer Schaukel oder einer Wippe fallen können. Aus diesen Erkenntnissen heraus werden Spielplätze mit hochwertigen Bodenbedeckungen aus synthetischen Materialien ausgelegt, die im umgangssprachlichen Gebrauch als Fallschutzmatten bezeichnet werden.

Fallschutzmatten für Spielgeräte werden industriell hergestellt und deren Beschaffenheit entspricht den sicherheitstechnischen Erfordernissen für Spielplätze DIN EN 1176 und DIN EN 1177. Spielgeräte können erst dann auf Spielplätzen sowohl in- als auch outdoor verwendet werden, wenn sie die geforderten DIN Normierungen in Bezug auf deren Herstellung und Ausrüstung erfüllen. Darüber hinaus werden diese Sicherheitseinrichtungen einer intensiven Prüfung durch den TÜV unterzogen, um die geforderten Gebrauchseigenschaften zu gewährleisten.
Fallschutzmatten bestehen nicht mehr nur aus einlagigen Materialverarbeitungen. Moderne und derzeit in der überwiegenden Anwendung befindliche Fallschutzmatten werden wegen ihrer besseren Merkmale fast ausschließlich aus zwei Schichten gefertigt. Die einzelnen Schichten erfüllen in diesem Zusammenhang jeweils ganz spezifische Aufgaben und tragen dazu bei, dass gesundheitliche Schäden durch Stürze aus unterschiedlichen Höhen vermieden oder reduziert werden können. Ein innovatives gewebsartiges Geflecht aus Gummifasern ist die Voraussetzung, um die stoß- und sturzabfedernde Wirkung der Matten zu erzielen. Hersteller und Anbieter raten dazu, bei der Anschaffung der Matten darauf zu achten, dass diese nicht zu dünn sind. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Querschnitt der Fallschutzmatten und der jeweiligen Einsatzmöglichkeit. In Abhängigkeit von der Mattenstärke sind sie für abweichende Höhen geeignet.
Für die Montage der Fallschutzmatten, die je nach Größe und Umfang der Gefährdungsbereiche teilweise großräumig und flächendeckend auf dem Unterboden aufgebracht werden, stehen spezielle korrosionsgeschützte und somit lange Zeit haltbare Befestigungsbolzen zur Verfügung. Diese werden durch die entsprechenden Öffnungen in den Fallschutzmatten geführt und ermöglichen eine sturm- und verrutschsichere Fixierung. Darüber hinaus ist es möglich, eine sogenannte fugenlose Verlegung durchzuführen. Dies trägt dazu bei, dass die Fallschutzmatten selbst keine Stolperfalle darstellen.

Fallschutzmatten sind sowohl für Außen- als auch Innenbereiche geeignet und stellen eine hervorragende Alternative gegenüber herkömmlich bekannten Schutzmaterialien wie Sand, Sägespänen oder feinem Kies dar. Außerdem sind Fallschutzmatten wesentlich hygienischer und widerstandsfähiger gegenüber Wassereinlagerungen und Schimmelpilzbefall. Dieser Vorteil basiert darauf, dass Fallschutzmatten aus einer großporigen Struktur in beiden Schichten bestehen, die wasserdurchlässig ist und die entsprechende Elastizität der Matten gewährleistet.

Spielplatz Geräte mit pädagogischen Wert

23. Dezember 2010

Ob Cowboy, Ritter oder Prinzessin, auf dem Spielturm kann jedes Kind seiner Phantasie freien Lauf lassen. Statt bewegungsarm daheim vor dem Fernseher oder dem Pc zu sitzen, kann man sich an der frischen Luft auf dem Spielturm austoben. Die Herausforderungen, jeden Punkt des Turmes erklimmen zu können, sowie jede Nutzungsmöglichkeit auszuprobieren, reizt alle Kinder. Ob allein, mit anderen Kindern, den Eltern oder Erziehern ist es ein riesiges Abenteuer für jedes Kind, wenn man seine Kräfte testen und vergleichen kann.

Winnetoo Spielturm

Winnetoo Spielturm

Der Spielturm fördert damit nicht nur die Koordinationsfähigkeit des Kindes, sondern auch dessen allgemeine Gesundheit. Durch die frische Luft und die Bewegung gewinnt man Abwehrkräfte und trainiert spielerisch seinen Körper. Die Muskeln werden aufgebaut und jeder Aspekt der Koordinationsfähigkeit gewinnt an Leistungsfähigkeit. Ob der Gleichgewichtssinn oder die Feinmotorik wird jede körperliche Fähigkeit immer besser entdeckt und genutzt.

Man kann beobachten, wie die Kinder sich jeden Tag einige Zentimeter höher arbeiten und mutiger werden. Im gemeinsamen Spiel mit anderen Kindern fließen Elemente, wie gegenseitige Hilfeleistungen oder Motivation, unbewußt und automatisch mit ein. So ist der Spielturm auch pädagogisch interessant, denn er fördert nicht nur Selbstbewußtsein und soziale Kompetenz, sondern auch Teamfähigkeit und Gemeinsinn. Ein ideales Spielplatzgerät um Kinder für ihr späteres Leben fit zu machen, denn sie lernen, dass man manche Dinge, wie zum Beispiel die Schaukel, sehr viel besser gemeinsam nutzen kann. Denn natürlich kommt man zum Beispiel beim Schaukeln wesentlich höher, wenn man von jemand anderem angestoßen wird…

Es spielt dabei keine Rolle an welchem Ort der Spielturm steht. Er eignet sich auf einem öffentlichen Spielplatz ebenso, wie auf dem Spielplatz eines Kindergartens. Natürlich erfüllt der Spielturm auch alle rechtlichen Vorgaben und entspricht Din Norm 1176.

Auch wenn alles das was bisher gesagt wurde sehr wichtig ist, so ist das beste Argument für den Spielturm noch immer das fröhliche Lachen der Kinder. Die glänzenden, glücklich strahlenden Augen des Kindes, wenn es das erste Mal den Turm allein erklommen hat. Der Stolz, wenn man den Eltern oder Erziehern vorführen kann, wie hoch man schaukeln oder wie gut man rutschen kann.

Spielplatzgeräte von WINNETOO PRO

23. Dezember 2010

Sicherer Spielespass mit Winnetoo Pro Produkten

Qualitativ hochwertiges, tüv geprüftes Spielmaterial von Winnetoo Pro ist nicht nur ein wahres Vergnügen für jedes Kind, sondern zudem noch preiswert und der DIN 1176 Norm entsprechend. Winnetoo Pro besitzt ein sehr facettenreiches Angebot an Spielplatz Geräte: Kletternetze, Sprossenwände, Sandkästen, verschiedene Rutschen, Spieltürme und vieles mehr.
Diese Spieltürme, vorzugsweise aus Holz, können mit beliebigen weiteren Elementen aus dem Winnetoo Pro Sortiment ergänzt werden.
Gerade diese Spieltürme sind auch besonders beliebt. Kein Wunder: Als Kind bieten sie einem eine wunderbare Aussicht, Abenteur, Spass, Spannung und einen auch von “Gefahr”. Sie sind der optimale, kontrollierbare Adrenalinkick für Kinder.
Spielplatzgeräte von Winnetoo Pro sind überall anzutreffen, wo der Sicherheitsfaktor garantiert werden kann: Auf dem Kindergarten Spielplatz, dem öffentlichen Spielplatz, Hausgemeinschaften, Hotels, Restaurant Gärten oder dem eigenen Garten.

Winnetoo Spielturm

Winnetoo Spielturm

Soziales Beisammensein während des Spielens ist wichtig

Zudem fördern Spielplatzgeräte das soziale Beisammensein von Kinder deutlich: Kinder, die spielen, sind selten allein. Egal ob zuhause mit einer Freundin oder einem Freund mit Spielsachen gespielt wird oder im grösseren Stil auf einem Spielplatz oder im Kindergarten. Das Gemeinwesen unter Kindern ist eine gute Sache und sollte auch in jedem Fall gefördert werden.

Spielen macht Spass- und man lernt noch dazu etwas dabei!

Das Spielen ist eine tolle und auch essentielle Sache, die in der kindlichen Natur liegt. Mit dem Spielen können Kinder ihre angeborene Fantasie ausleben, neue Freunde finden und sich eine ganz eigene Welt voller Spass und Abenteuer schaffen. Doch auf die spielerische Art und Weise kann man auch noch ganz schön viel lernen: Laufen, Springen, Klettern, Sandburgen bauen, Löcher graben und so weiter. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Diese Fertigkeiten sind nicht selbstverständlich und müssen erst durch das spielerische Erkunden der Welt erlernt werden. Die Balance während des laufens ist ebensowenig eine Selbstverständlichkeit wie das Abschätzen von Höhen, geschwindigkeiten oder gefahrenquellen. Darum ist das Spielen auch so wichtig. Winnetoo Pro möchte die Kinder in genau diesem Lernprozess unterstützen und für die nötigen sicherheitstechnischen rahmenbedingungen sorgen. Kinder sollen zwar aus ihren eigenen Fehlern lernen und das ist auch gut und richtig so- aber man sollte das Glück auch nicht herausfordern.

Spielhäuser leisten einen wichten Beitrag zur Entwicklung von Kindern

28. November 2010

Für Kinder ab dem dritten Lebensjahr wird das Einnehmen von Rollen immer wichtiger. Haben sie bis dahin nur das Verhalten von Erwachsenen nachgeahmt, so beginnen sie nun ihre Rollen einzunehmen. Das Rollenspiel gibt den Kindern die Möglichkeit sich in verschiedenen Rollen auszuprobieren und Handlungstrategien zu entwickeln. Durch den Erwachsenen sollten sie hierbei nicht gestört werden.

Das Rollenspiel kann gut gelingen, wenn Eltern, Großeltern oder Erziehern eine Umgebung anbieten die Sicherheit und Geborgenheit ausstrahlt. Wichtig für die Kinder ist auch, dass sie nicht immer während des Spiels im Blick der Erwachsenen liegen. Eben um sich ungestört und frei zu fühlen. Ideal für das unbeobachtete Rollenspiel sind Spielhäuser im Garten. Dadurch das ein Spielhaus, an die Größe von Kindern angepasst ist, gelingt es ihnen mühelos ins Spiel zu kommen. Ein Spielhaus nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein, denn es kann in der Phantasie der Kinder alles darstellen. So kann im Spielhaus Mutter-Vater-Kind genauso gut gespielt werden wie Post, Kaufladen oder Ritterburg.

Dabei ist es gar nicht schlimm wenn das Spielhaus nicht, wie eine Ritterburg oder das Postamt aussieht. Es ist sogar gut, wenn Spielhäuser so schlicht wie möglich gestaltet sind. Denn so wird die Phantasie der Kinder zusätzlich angeregt. Bei der Beobachtung von Kindern im Rollenspiel fällt dieser Einsatz der Vorstellungskraft besonders auf. So hört man immer wieder Kinder zu anderen Kindern sagen: “Schau das wäre jetzt …” oder “Sieh mal hier wäre jetzt…”. Dieser Einsatz der Vorstellungskraft ist für die kindliche Entwicklung von enormer Bedeutung. Denn durch diese Schulung der Vorstellungskraft entwickelt das Kind zunehmend Kreativität. Und diese ist auch im späteren Leben, in vielen Bereichen gefragt.

Ein zusätzlicher positiver Aspekt von Spielhäusern, ist das diese im Garten stehen. So bewegen sich die Kinder nicht nur an der frischen Luft, sondern erleben auch die Natur und den Wechsel der Jahreszeiten. Vom Spielhaus aus, können sie dies nicht nur beobachten sondern hautnah erleben. Dabei können Eltern und Erzieher immer wieder beobachten, wie sich Kinder Naturmaterialien der entsprechenden Jahreszeit in ihre Spielhäuser holen. Dazu gehören beispielsweise Kastanien, Blüten und Blätter. Diese werden dann in der Phantasie des Kindes zu Dingen die es für sein Spiel benötigt, so werden Blätter beispielsweise zur Decke für ein Puppenkind. Und die Kastanien zum Essen, dass die Mutter im Spiel zubereitet.

Besonders schön sind dabei solche Spielhäuser, die aus Naturmaterialien wie etwa Holz gearbeitet sind. Zwar gibt es im Handel auch vielfach Häuser aus Plastik, diese regen jedoch die sinnliche Wahrnehmung des Kindes weit weniger an.

Voraussetzungen für das Laufrad

25. Oktober 2010

Nach der kindlichen Entwicklungsphase des Krabbelns wird zunehmend wahrnehmbar, dass Kleinkinder sich aufrichten wollen und eine andere Bewegungsform suchen. Nach dem Laufen, etwa im Zeitraum zwischen dem 9. und 18. Monat ist es günstig, Kindern zusätzliche Mobilisierungsmöglichkeiten anzubieten. In diesem Alter sind die Kinder auf Grund der körperlichen und geistigen Voraussetzungen so weit entwickelt, dass sie an einer Hand laufen können. In diesem Zusammenhang bilden sich bei den Kleinkindern im fortschreitenden Alter Fähigkeiten heraus, welche es möglich machen, dass sie sich durch das Festhalten an Treppengeländern beispielsweise fortbewegen können. Zu Unsicherheiten führt in diesem Bezug meist der noch nicht genügend ausgeprägte Gleichgewichtssinn. Eine Unterstützung bietet hierzu das Ausprobieren verschiedener noch neuer Bewegungsvorgänge. Sie können durch einen sogenannten Rutscher optimiert werden. Die Rutscher stellen somit die Vorstufe für die Laufräder dar. Diese bieten sich etwa ab einem Alter von 3 Jahren an. In dieser Phase haben sich bei den Kleinen die Bewegungsabläufe so weit gefestigt, dass sie mit dem Laufrad umgehen können.
Die besten Voraussetzungen für den Einsatz eines Laufrades liegen dann vor, wenn das Kind sicher und selbstständig laufen kann und sowohl die Körpergröße als auch die sogenannte Schrittlänge passen. Dies ist zunächst auch wichtig für die geeignete Auswahl des Laufrades, damit das Kind den Boden mit den Füßen erreichen kann. Beide Komponenten sind somit ausschlaggebend für die Auswahl des Laufrades.

Roller, Laufrad oder Dreirad
In vergangenen Jahren boten Dreiräder und Roller in verschiedenen Ausführungen alle Möglichkeiten, welche dem Kinde den Übergang zum Erlernen des Fahrrad Fahrens erleichterten. Im Laufe der zeit haben sich jedoch auch die sogenannten Laufräder etabliert und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Dies liegt nicht nur an deren farbenfroher und fantasievoller Gestaltung sondern auch an einer den kindlichen Gegebenheiten entsprechenden Nutzungsmöglichkeit.
Das Laufrad ist ein Fortbewegungsmittel, welches sich insbesondere für den Übergang bis zum Roller eignet. Laufräder werden aus diesem Grund von Kinderärzten etwa ab dem Alter von zwei Jahren empfohlen. Der Roller ist ein geeignetes Fortbewegungsmittel, wenn das Kind drei Jahre ist. Ein weiterer Grund für die wachsende Beliebtheit des Laufrades liegt darin, dass das Laufrad in den Bewegungen, welche das Kind umsetzen muss, einem Fahrrad wesentlich ähnlicher ist als einem Roller.
Eine zentrale Bedeutung beim Laufrad besitzt die Schulung des Gleichgewichtssinns. Außerdem zeigt sich die Ähnlichkeit zwischen beiden Fahrmöglichkeiten darin, dass das Kind sowohl beim Laufrad als auch beim Fahrrad in sitzender Position bleibt. Es ist somit gezwungen, das Gleichgewicht aus der sitzenden Haltung heraus einzuhalten.

Ein Boxsack als Anti-Aggressionstraining

25. Oktober 2010

Immer öfter liest man von zunehmenden Aggressionen unter Kindern. In den Schulen und Elternhäusern stellt man sich diesem Problem der Neuzeit auf verschiedene Weise. Die Erklärungen für das Problem sind komplex und berücksichtigen verschiedene Komponenten: Zunehmenden Leistungs- und Konkurrenzdruck in der Schule, zunehmende und leicht zugängliche Gewaltdarstellungen in Internet und Fernsehen, Mangel an angemessenen Ausdrucksmöglichkeiten und Alternativen im Konfliktfall. Sportarten wie Boxen lehren Kinder, dass sie wehrhaft sind, aber sie vermitteln auch den Respekt vor dem Gegner und die Fairnessregeln beim Kampf. Man lernt sowohl das gezielte Zuschlagen als auch das geschickte Ausweichen und Abfangen von Angriffen. Ein Kinder-Boxsack kann also durchaus als Tool für Anti-Aggressionstraining genutzt werden. Überschüssige Energien werden am Boxsack abgearbeitet, bevor sie anderswo Schaden anrichten können. Nach und nach lernt das Kind, seine Muskeln gezielt einzusetzen. Zudem fördert Boxtraining die Konzentration und man muss seine Arm- und Handbewegungen koordinieren lernen, um den Sack in Bewegung zu halten. Boxsäcke sind durchaus nicht nur für Jungen geeignet. Auch Mädchen haben mit Aggressionen, Frustrationen und Stress zu kämpfen. Doch statt sie erlaubt nach außen hin zu zeigen, richten sie sie oft gegen sich selbst.

Der Kinderboxsack Bandito, der in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt ist, bietet zu Hause und im Garten eine ideale Möglichkeit zum spielerischen oder ernsthaften Training. Als “Junior Set” oder “Kids Set” mit im Preis enthaltenen Boxhandschuhen kann er bereits Kindern im Alter ab 4 Jahren helfen, mit ihrer Aggression sinnvoll umzugehen. Wenn man auf eine Textilfüllung mit Schaumstoffummantelung einschlägt, passiert niemandem etwas. Mit 11 Kilo Gewicht ist der Bandito Boxsack leicht genug, um beim Zurückpendeln keinen starken Aufprall nach sich zu ziehen, der das Kind umwerfen könnte. In den Versionen “Training” und “Profi” kann der Kinder-Boxsack bereits für gezieltes Sporttraining benutzt werden. Befestigen kann man den Sack per Deckenhaken an einer Betondecke. Außerdem steht natürlich die Möglichkeit offen, den Boxsack in den Türrahmen einzuhängen, wenn immer er gebraucht wird. Im Garten bietet sich ein astreicher Baum als Aufhängemöglichkeit an. Erscheint einem der Boxsack für Kids zu schwer, kann man über den Reißverschluss die Füllung etwas erleichtern. Die Strapazierfähigkeit des Materials ist dem Zweck angepasst. Oben hat der Sack einen Drehwirbel, damit er frei nach allen Seiten hin schwingen und sich bei entsprechenden Schlägen auch um sich selbst drehen kann. Könnte er das nicht, würde sich die Schnur bald zu einer Art Propellerantrieb verdrehen, die bei genügender Spannung den Boxsack in eine schnelle Kreisbewegung versetzen würde.