Fallschutzmatten

Innovativ und sinnvoll – hochwertige Fallschutzmatten

Die Sicherheit von Menschen steht in allen Lebensbereichen im Vordergrund. Dies gilt nicht nur für Erwachsene während der Arbeit oder bei Freizeitaktionen, sondern vor allen Dingen für Kinder, die meist die bestehenden Gefährdungen nur schwierig erkennen. Aus diesem Grund ist es eine Voraussetzung, um Spielplätze, Schulen, Kindergärten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sicherer zu machen, sodass sturzgefährdete Zonen entsprechend gesichert werden. Es lässt sich kaum vermeiden, dass Kinder beim Toben und Spielen von einem Klettergerüst, einer Schaukel oder einer Wippe fallen können. Aus diesen Erkenntnissen heraus werden Spielplätze mit hochwertigen Bodenbedeckungen aus synthetischen Materialien ausgelegt, die im umgangssprachlichen Gebrauch als Fallschutzmatten bezeichnet werden.

Fallschutzmatten für Spielgeräte werden industriell hergestellt und deren Beschaffenheit entspricht den sicherheitstechnischen Erfordernissen für Spielplätze DIN EN 1176 und DIN EN 1177. Spielgeräte können erst dann auf Spielplätzen sowohl in- als auch outdoor verwendet werden, wenn sie die geforderten DIN Normierungen in Bezug auf deren Herstellung und Ausrüstung erfüllen. Darüber hinaus werden diese Sicherheitseinrichtungen einer intensiven Prüfung durch den TÜV unterzogen, um die geforderten Gebrauchseigenschaften zu gewährleisten.
Fallschutzmatten bestehen nicht mehr nur aus einlagigen Materialverarbeitungen. Moderne und derzeit in der überwiegenden Anwendung befindliche Fallschutzmatten werden wegen ihrer besseren Merkmale fast ausschließlich aus zwei Schichten gefertigt. Die einzelnen Schichten erfüllen in diesem Zusammenhang jeweils ganz spezifische Aufgaben und tragen dazu bei, dass gesundheitliche Schäden durch Stürze aus unterschiedlichen Höhen vermieden oder reduziert werden können. Ein innovatives gewebsartiges Geflecht aus Gummifasern ist die Voraussetzung, um die stoß- und sturzabfedernde Wirkung der Matten zu erzielen. Hersteller und Anbieter raten dazu, bei der Anschaffung der Matten darauf zu achten, dass diese nicht zu dünn sind. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Querschnitt der Fallschutzmatten und der jeweiligen Einsatzmöglichkeit. In Abhängigkeit von der Mattenstärke sind sie für abweichende Höhen geeignet.
Für die Montage der Fallschutzmatten, die je nach Größe und Umfang der Gefährdungsbereiche teilweise großräumig und flächendeckend auf dem Unterboden aufgebracht werden, stehen spezielle korrosionsgeschützte und somit lange Zeit haltbare Befestigungsbolzen zur Verfügung. Diese werden durch die entsprechenden Öffnungen in den Fallschutzmatten geführt und ermöglichen eine sturm- und verrutschsichere Fixierung. Darüber hinaus ist es möglich, eine sogenannte fugenlose Verlegung durchzuführen. Dies trägt dazu bei, dass die Fallschutzmatten selbst keine Stolperfalle darstellen.

Fallschutzmatten sind sowohl für Außen- als auch Innenbereiche geeignet und stellen eine hervorragende Alternative gegenüber herkömmlich bekannten Schutzmaterialien wie Sand, Sägespänen oder feinem Kies dar. Außerdem sind Fallschutzmatten wesentlich hygienischer und widerstandsfähiger gegenüber Wassereinlagerungen und Schimmelpilzbefall. Dieser Vorteil basiert darauf, dass Fallschutzmatten aus einer großporigen Struktur in beiden Schichten bestehen, die wasserdurchlässig ist und die entsprechende Elastizität der Matten gewährleistet.

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