Archiv für den Monat Oktober 2010

Voraussetzungen für das Laufrad

Montag, 25. Oktober 2010

Nach der kindlichen Entwicklungsphase des Krabbelns wird zunehmend wahrnehmbar, dass Kleinkinder sich aufrichten wollen und eine andere Bewegungsform suchen. Nach dem Laufen, etwa im Zeitraum zwischen dem 9. und 18. Monat ist es günstig, Kindern zusätzliche Mobilisierungsmöglichkeiten anzubieten. In diesem Alter sind die Kinder auf Grund der körperlichen und geistigen Voraussetzungen so weit entwickelt, dass sie an einer Hand laufen können. In diesem Zusammenhang bilden sich bei den Kleinkindern im fortschreitenden Alter Fähigkeiten heraus, welche es möglich machen, dass sie sich durch das Festhalten an Treppengeländern beispielsweise fortbewegen können. Zu Unsicherheiten führt in diesem Bezug meist der noch nicht genügend ausgeprägte Gleichgewichtssinn. Eine Unterstützung bietet hierzu das Ausprobieren verschiedener noch neuer Bewegungsvorgänge. Sie können durch einen sogenannten Rutscher optimiert werden. Die Rutscher stellen somit die Vorstufe für die Laufräder dar. Diese bieten sich etwa ab einem Alter von 3 Jahren an. In dieser Phase haben sich bei den Kleinen die Bewegungsabläufe so weit gefestigt, dass sie mit dem Laufrad umgehen können.
Die besten Voraussetzungen für den Einsatz eines Laufrades liegen dann vor, wenn das Kind sicher und selbstständig laufen kann und sowohl die Körpergröße als auch die sogenannte Schrittlänge passen. Dies ist zunächst auch wichtig für die geeignete Auswahl des Laufrades, damit das Kind den Boden mit den Füßen erreichen kann. Beide Komponenten sind somit ausschlaggebend für die Auswahl des Laufrades.

Roller, Laufrad oder Dreirad
In vergangenen Jahren boten Dreiräder und Roller in verschiedenen Ausführungen alle Möglichkeiten, welche dem Kinde den Übergang zum Erlernen des Fahrrad Fahrens erleichterten. Im Laufe der zeit haben sich jedoch auch die sogenannten Laufräder etabliert und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Dies liegt nicht nur an deren farbenfroher und fantasievoller Gestaltung sondern auch an einer den kindlichen Gegebenheiten entsprechenden Nutzungsmöglichkeit.
Das Laufrad ist ein Fortbewegungsmittel, welches sich insbesondere für den Übergang bis zum Roller eignet. Laufräder werden aus diesem Grund von Kinderärzten etwa ab dem Alter von zwei Jahren empfohlen. Der Roller ist ein geeignetes Fortbewegungsmittel, wenn das Kind drei Jahre ist. Ein weiterer Grund für die wachsende Beliebtheit des Laufrades liegt darin, dass das Laufrad in den Bewegungen, welche das Kind umsetzen muss, einem Fahrrad wesentlich ähnlicher ist als einem Roller.
Eine zentrale Bedeutung beim Laufrad besitzt die Schulung des Gleichgewichtssinns. Außerdem zeigt sich die Ähnlichkeit zwischen beiden Fahrmöglichkeiten darin, dass das Kind sowohl beim Laufrad als auch beim Fahrrad in sitzender Position bleibt. Es ist somit gezwungen, das Gleichgewicht aus der sitzenden Haltung heraus einzuhalten.

Ein Boxsack als Anti-Aggressionstraining

Montag, 25. Oktober 2010

Immer öfter liest man von zunehmenden Aggressionen unter Kindern. In den Schulen und Elternhäusern stellt man sich diesem Problem der Neuzeit auf verschiedene Weise. Die Erklärungen für das Problem sind komplex und berücksichtigen verschiedene Komponenten: Zunehmenden Leistungs- und Konkurrenzdruck in der Schule, zunehmende und leicht zugängliche Gewaltdarstellungen in Internet und Fernsehen, Mangel an angemessenen Ausdrucksmöglichkeiten und Alternativen im Konfliktfall. Sportarten wie Boxen lehren Kinder, dass sie wehrhaft sind, aber sie vermitteln auch den Respekt vor dem Gegner und die Fairnessregeln beim Kampf. Man lernt sowohl das gezielte Zuschlagen als auch das geschickte Ausweichen und Abfangen von Angriffen. Ein Kinder-Boxsack kann also durchaus als Tool für Anti-Aggressionstraining genutzt werden. Überschüssige Energien werden am Boxsack abgearbeitet, bevor sie anderswo Schaden anrichten können. Nach und nach lernt das Kind, seine Muskeln gezielt einzusetzen. Zudem fördert Boxtraining die Konzentration und man muss seine Arm- und Handbewegungen koordinieren lernen, um den Sack in Bewegung zu halten. Boxsäcke sind durchaus nicht nur für Jungen geeignet. Auch Mädchen haben mit Aggressionen, Frustrationen und Stress zu kämpfen. Doch statt sie erlaubt nach außen hin zu zeigen, richten sie sie oft gegen sich selbst.

Der Kinderboxsack Bandito, der in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt ist, bietet zu Hause und im Garten eine ideale Möglichkeit zum spielerischen oder ernsthaften Training. Als “Junior Set” oder “Kids Set” mit im Preis enthaltenen Boxhandschuhen kann er bereits Kindern im Alter ab 4 Jahren helfen, mit ihrer Aggression sinnvoll umzugehen. Wenn man auf eine Textilfüllung mit Schaumstoffummantelung einschlägt, passiert niemandem etwas. Mit 11 Kilo Gewicht ist der Bandito Boxsack leicht genug, um beim Zurückpendeln keinen starken Aufprall nach sich zu ziehen, der das Kind umwerfen könnte. In den Versionen “Training” und “Profi” kann der Kinder-Boxsack bereits für gezieltes Sporttraining benutzt werden. Befestigen kann man den Sack per Deckenhaken an einer Betondecke. Außerdem steht natürlich die Möglichkeit offen, den Boxsack in den Türrahmen einzuhängen, wenn immer er gebraucht wird. Im Garten bietet sich ein astreicher Baum als Aufhängemöglichkeit an. Erscheint einem der Boxsack für Kids zu schwer, kann man über den Reißverschluss die Füllung etwas erleichtern. Die Strapazierfähigkeit des Materials ist dem Zweck angepasst. Oben hat der Sack einen Drehwirbel, damit er frei nach allen Seiten hin schwingen und sich bei entsprechenden Schlägen auch um sich selbst drehen kann. Könnte er das nicht, würde sich die Schnur bald zu einer Art Propellerantrieb verdrehen, die bei genügender Spannung den Boxsack in eine schnelle Kreisbewegung versetzen würde.

Linofant Kinderrucksack – Rucksack für Kindergarten und Sport

Freitag, 01. Oktober 2010

Linofant Kinderrucksack – Rucksack für Kindergarten und Sport

linofant Rucksack

linofant Rucksack

Der Linofant Kinderrucksack ist optimal auf die Bedürfnisse unserer Kleinen abgestimmt. Er ist so konstruiert worden, dass er für den Kindergarten, für die Freizeit, den Schwimmunterricht, für die verschiedenen Sportaktivitäten und vieles mehr geeignet ist. Entsprechend den Belastungen des täglichen Gebrauchs ist der Linofant Kinderrucksack extrem strapazierfähig und langlebig. Und Kinder lieben das Design des Rucksacks: Die besonderen Details und die Farbkombination sind sehr ansprechend. Und das alles gibt es zu einem unschlagbar günstigen Preis!

Kinder halten sich gern und viel im Freien aus. Aus diesem Grund haben die Hersteller auf besonders hohe Qualitätsansprüche Wert gelegt. Der Linofant Kinderrucksack ist sowohl Wasser als auch Schmutz abweisend. Damit ist er sehr pflegeleicht. Seine enorme Strapazierfähigkeit macht ihn belastbar und stabil. Er verfügt über eine hohe Knitterfestigkeit und sehr stabile Nähte. Weiterhin besitzt der Rucksack eine gute Formbeständigkeit.

Neben der hohen Qualität zeichnet sich der Rucksack auch durch eine super Ausstattung aus. Für den perfekten Tragekomfort sorgen die gut gepolsterten und extrem bequemen Schultergurte. Diese können individuell an die Größe des Kindes angepasst werden. Zusätzlich zu den Schultergurten ist außerdem das Rückenteil gepolstert. Der Rücken wird so entlastet und eine schlechte Haltung verhindert. Der Linofant Kinderrucksack bietet mit seinen zahlreichen Fächern viel Stauraum. Das große Hauptfach ist mit einem doppelten Reißverschluss ausgestattet und besitzt eine Schutzleiste gegen den Regen. Ein weiteres, etwas kleineres Fach, gibt zusätzlichen Stauraum. Für Dinge, auf die schnell gefunden werden sollen, hat der Rucksack ein Vorfach, das durch einen Reißverschluss verschlossen wird. An beiden Seiten des Kinderrucksacks befinden sich Netztaschen zur Aufbewahrung von Trinkflaschen. Ein weiteres sehr praktisches Teil ist das Gummiband an der Vorderseite. Hier kann ein Pullover oder eine Jacke schnell und sicher eingeklemmt werden. Dabei verfügt der Linofant Kinderrucksack eine Größe von gerade H 32 x B 21 x T 13 cm.

Natürlich erfüllt der Linofant Kinderrucksack den strengen Sicherheitsvorschriften von DIN EN 71-3 und CE. Nach deren Regelung beinhaltet das Material keine schädliche und giftige Schadstoffe. Nach dem Qualitätssiegel CE erfüllt der Linofant Kinderrucksack zudem den europäischen Vorschriften und wurde mit dem Konformitätsbewertungsverfahren getestet.